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Immobilien-Maklervertrag - Mäschle, Walter
8,00 € *
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Anbieter: reBuy
Stand: 19.02.2020
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Vorwerk, V: Schrottimmobilien
44,95 € *
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Erscheinungsdatum: 29.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schrottimmobilien - Die Geschichte von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen, Titelzusatz: Vortrag, gehalten vor der Juristischen Gesellschaft zu Berlin am 16. Juli 2008, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Vorwerk, Volkert, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Immobilienrecht // Bankrecht // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Anlage // finanziell // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // LAW // Banking // allgemein // Gesetzliche Vorschriften zur Bewertung von Immobilien // Deutschland // und Wertpapierrecht // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 35, Reihe: Schriftenreihe der Juristischen Gesellschaft zu Berlin (Nr. 186), Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Denkmalgerechte Nutzung.
69,00 € *
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Die Nutzung denkmalgeschützter Objekte vor allem zu wirtschaftlichen, aber auch etwa zu kulturellen Zwecken, ist das wohl wichtigste Thema des Denkmalrechts. Walter Georg Leisner begründet dazu die These: Es gibt "denkmalgerechte" Nutzbarkeit geschützter Gebäude und Anlagen. Sie ist diesen Objekten als solchen immanent, muß also bereits bei der begrifflichen Klärung ihrer Denkmalwürdigkeit geprüft werden, nicht erst bei der Zumutbarkeit der Unterschutzstellung.Dies entspricht bereits geltendem Denkmalrecht, dem Eigentumsverfassungs- und dem steuerlich relevanten Förderungsrecht und sollte sich in der Dogmatik des Rechts der Monumente allgemein durchsetzen. Diese Sicht orientiert sich am "lebenden Denkmal", erleichtert zeitgemäße Umnutzung, vom Schloß bis zum Wohnhaus, ermöglicht der Praxis Flexibilität und erhöht damit die Akzeptanz des Denkmalschutzes.Als Referenzbereich dienen dem Autor Regelungen und Praxis Hamburgs. Sie zeigen Eigenarten einer "Handels- und Industriekultur" wie auch kurze Wege des Verwaltens im Stadtstaat.Ausgezeichnet mit dem Immobilien-Forschungspreis 2002 der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V., Wiesbaden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Stelzhamer, W: Walter Stelzhamer
69,90 CHF *
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Friedrich Achleitner hat über die Arbeit von Walter Stelzhammer Folgendes vermerkt: „Walter Stelzhammer gehört zu jener Generation Wiener Architekten, die noch unter den Altmeistern Ernst A. Plischke und Roland Rainer zu studieren begann, die dann aber schon zur nächsten Lehrergeneration auf Konfrontation ging, um schliesslich ihren Selbstfindungsprozess im 'Schatten der Postmoderne' zu absolvieren. Stelzhammers Arbeiten sind insoferne nicht untypisch für seine Generation der heute vierzigjährigen, als er in den ersten Jahren seiner selbständigen Tätigkeit alle Register der Formfindung und Raumaktivierung zu ziehen versuchte um sich später; Schritt für Schritt, zu einer klaren Sprachlichkeit hin zu entwickeln.Auch die Bauaufgaben sind, angefangen von den Einfamilienhäusern, über Umbau-, Sanierungs- und Substanzverbesserungsarbeiten, bis hin zum städtischen Wohnbau und Siedlungsbau, charakteristisch für den Tätigkeitsbereich eines jungen Wiener Architekten. Vom 'Partizipativen Wohnen' in der Karmelitergasse und der Mitterberggasse, bis zum Verwaltungs- und Wohnbau eines Biedermeierhauses in der Schlossgasse, wurde ein weiter Weg zurückgelegt. Stand beim ersten Projekt noch der selbstbewusste Eingriff im Vordergrund, so nutzte das zweite schon gelassener die Möglichkeiten einer vorhandenen Bausubstanz; beim dritten kam es zum Dialog und zu einer Art von Ausgewogenheit zwischen Alt und Neu, ohne die deklarierte Existenz des Neuen zu beschneiden.Stelzhammer ist von seinem architektonischen Temperament her eher formbetont, mit den Sinnen reagierend, seine programmatische Hinwendung zu einem mehr strukturellen, typologischen Denken wird dadurch besonders fruchtbar. So gehen die beiden grossen Umbauten - ein Grossbüro am Lugeck und ein Verwaltungs- und Wohnbau in der Grillparzerstrasse -zunächst auf eine Bereinigung und Entschlackung der Baustruktur los, um erst daraus eine neue Räumlichkeit zu entwickeln. Beim Wohnbau in der Mandlgasse ist dieser Weg vom 'Motivischen' zum Typologischen sogar noch im Entwurfskonzept ablesbar; während der Bau gassenseits noch auf den Ort mit einem Motiv reagiert, kommt es auf der Hofseite zu einer modellhaften Beziehung zwischen Wohnform und Freiraum. Das 'türkische Haus' schliesslich, eine prototypische und beispielhafte Lösung für ein Bauen in der Landschaft, vereinigt in einem Plischke'schen Sinne Struktur und Landschaftsbezug, topographisches und typologisches Denken. Allerdings zeigt das Haus weniger Berührungsangst mit handwerklichen Methoden und es geht auf die alte Baukultur des Landes zu, statt von ihr weg.Da nach einer Wiener Regel das professionelle Bewusstsein eines Architekten erst mit vierzig Jahren einsetzt, ist Walter Stelzhammer noch ein ganz junger Architekt. Die letzten und in Entstehung begriffenen Arbeiten zeigen grosse Anstrengungen in Richtung Klärung und Reduktion der Mittel, ohne damit das Überraschende, den architektonischen Einfall oder die Offenheit von Entscheidungen zu beschränken. Der Weg zur Einfachheit war nie der einfachste, die Einfachheit immer ein Konzentrat der Vielfalt. So gesehen, ist das runde Jahrzehnt der Tätigkeit von Walter Stelzhammer ein grosses Versprechen.' Stelzhammer hat zahlreiche Wohnanlagen in Österreich, in erster Linie in Wien errichtet; ausserdem Bauten der Türkei (in Deutschland keine Realisierungen);Eine Auswahl aus jüngster Zeit:2005 - 2009 Wohnhausanlage Neue Siedlerbewegung Orasteig2006 - Wohnhaus Mariannengasse 12 Wien 9, für Prisma2006 - Umbau Höfergasse 1, Wien 9, für Prisma 2006 - Umbau Neubau Wohnhäuser Höfergasse 1a und 7a, Wien 9, für Prisma 2007 - Wohnhäuser Speisingerstrasse 25-27, Wien 13, für Park Immobilien 2007 -Umbau, Sanierung Neustiftgasse 68, Wien 7, für Pallas Athene Privatstiftung 2008 2008 - Wohnhausanlage in der ehemaligen Stadt des Kindes, Wien 13 und 14, gemeinsam mit Architekt Peter Weber für Arwag und Wiener Heim2008 – Wien 13 und 14, für Arwag und Wiener Heim Wien 11, für Stumpf AG2008 - Wohnhausanlage Graz, für ÖWG2009 - Wohnhäuser Hockegasse 79-81 und Buchleitengasse 10, Wien 18, für Palmers AG

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Immobilienrecht
242,00 CHF *
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Der 'Lemke' bündelt alle notwendigen rechtlichen Informationen für den Abschluss und die Abwicklung von Grundstücksgeschäften in einem Buch: Kommentiert werden die einschlägigen Vorschriften des BGB und des GNotKG sowie sämtliche Vorschriften der GBO, des ErbbauRG und des WEG. Die vertieften Darstellungen der Wertermittlung und der Besteuerung von Immobilien runden das Werk ab. Der Kommentar zum Immobilienrecht erläutert die relevanten Bestimmungen für die Praxis derjenigen, die mit den rechtlichen Aspekten von Immobiliengeschäften befasst sind: Notare, Rechtsanwälte, Richter gleichermassen wie Rechtspfleger, Makler, Verwalter. Die Neuauflage berücksichtigt u.a. die Änderungen des Grundbuchrechts durch das Gesetz zur Einführung eines Datenbankgrundbuchs (DaBaGG), das neue Kostenrecht durch das GNotKG, die aktuelle Rechtsprechung und die Literatur seit der Veröffentlichung der Vorauflage. Das Autorenteam um Herausgeber Dr. Reiner Lemke, Stellvertretender Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, stellt stets die höchstrichterliche Rechtsprechung – z.T. die selbst entwickelte Judikatur – bei Zweifelsfragen in den Mittelpunkt und vermittelt dem Leser damit sachgerechte, rechtssichere Lösungen. Die Autoren: Prof. Walter Böhringer, Notar a.D., Duale Hochschule Baden-Württemberg, Deutsche Notarakademie, Notarakademie Baden-Württemberg; Prof. Roland Böttcher, Hochschule für Recht und Wirtschaft Berlin; Dr. Hans-Joachim Czub, Richter am BGH; PD Dr. Gunter Deppenkemper, Schwetzingen; Uwe Gottwald, Vors. Richter am LG; Kirsten Hirche, Notarassessorin; Thomas Krause, Notar; Dr. Reiner Lemke, Stellvertretender Vors. Richter am BGH; Oliver Lind, Rechtsanwalt; Beate Müller, Rechtsanwältin; Dr. Aloys Nacke, Richter am FG; Dr. Dirk-Ulrich Otto, Notarassessor, Geschäftsführer der Ländernotarkasse, Leipzig; Dr. Thomas Regenfus, Regierungsrat im Bayer. Staatsmin. d. Justiz; Dr. Detlef Schmidt, Rechtsanwalt und Notar; Prof. Dr. Johanna Schmidt-Räntsch, Richterin am BGH; Prof. Wolfgang Schneider, Hochschule für Recht und Wirtschaft Berlin; Dipl.-Kfm. Dr. Götz Sommer, Regierungsdirektor a.D.; Hagen Stavorinus, Notar; Dipl. Rpfl. (FH) Helmut Wagner, Regierungsoberrat, Hessische Hochschule für Finanzen und Rechtspflege Rotenburg a. d. Fulda; Prof. Dr. Maximilian Zimmer, Notar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Denkmalgerechte Nutzung.
134,00 CHF *
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Die Nutzung denkmalgeschützter Objekte vor allem zu wirtschaftlichen, aber auch etwa zu kulturellen Zwecken, ist das wohl wichtigste Thema des Denkmalrechts. Walter Georg Leisner begründet dazu die These: Es gibt 'denkmalgerechte' Nutzbarkeit geschützter Gebäude und Anlagen. Sie ist diesen Objekten als solchen immanent, muss also bereits bei der begrifflichen Klärung ihrer Denkmalwürdigkeit geprüft werden, nicht erst bei der Zumutbarkeit der Unterschutzstellung. Dies entspricht bereits geltendem Denkmalrecht, dem Eigentumsverfassungs- und dem steuerlich relevanten Förderungsrecht und sollte sich in der Dogmatik des Rechts der Monumente allgemein durchsetzen. Diese Sicht orientiert sich am 'lebenden Denkmal', erleichtert zeitgemässe Umnutzung, vom Schloss bis zum Wohnhaus, ermöglicht der Praxis Flexibilität und erhöht damit die Akzeptanz des Denkmalschutzes. Als Referenzbereich dienen dem Autor Regelungen und Praxis Hamburgs. Sie zeigen Eigenarten einer 'Handels- und Industriekultur' wie auch kurze Wege des Verwaltens im Stadtstaat. Ausgezeichnet mit dem Immobilien-Forschungspreis 2002 der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V., Wiesbaden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Stelzhamer, W: Walter Stelzhamer
55,00 € *
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Friedrich Achleitner hat über die Arbeit von Walter Stelzhammer Folgendes vermerkt: „Walter Stelzhammer gehört zu jener Generation Wiener Architekten, die noch unter den Altmeistern Ernst A. Plischke und Roland Rainer zu studieren begann, die dann aber schon zur nächsten Lehrergeneration auf Konfrontation ging, um schließlich ihren Selbstfindungsprozeß im 'Schatten der Postmoderne' zu absolvieren. Stelzhammers Arbeiten sind insoferne nicht untypisch für seine Generation der heute vierzigjährigen, als er in den ersten Jahren seiner selbständigen Tätigkeit alle Register der Formfindung und Raumaktivierung zu ziehen versuchte um sich später; Schritt für Schritt, zu einer klaren Sprachlichkeit hin zu entwickeln.Auch die Bauaufgaben sind, angefangen von den Einfamilienhäusern, über Umbau-, Sanierungs- und Substanzverbesserungsarbeiten, bis hin zum städtischen Wohnbau und Siedlungsbau, charakteristisch für den Tätigkeitsbereich eines jungen Wiener Architekten. Vom 'Partizipativen Wohnen' in der Karmelitergasse und der Mitterberggasse, bis zum Verwaltungs- und Wohnbau eines Biedermeierhauses in der Schloßgasse, wurde ein weiter Weg zurückgelegt. Stand beim ersten Projekt noch der selbstbewußte Eingriff im Vordergrund, so nutzte das zweite schon gelassener die Möglichkeiten einer vorhandenen Bausubstanz; beim dritten kam es zum Dialog und zu einer Art von Ausgewogenheit zwischen Alt und Neu, ohne die deklarierte Existenz des Neuen zu beschneiden.Stelzhammer ist von seinem architektonischen Temperament her eher formbetont, mit den Sinnen reagierend, seine programmatische Hinwendung zu einem mehr strukturellen, typologischen Denken wird dadurch besonders fruchtbar. So gehen die beiden großen Umbauten - ein Großbüro am Lugeck und ein Verwaltungs- und Wohnbau in der Grillparzerstraße -zunächst auf eine Bereinigung und Entschlackung der Baustruktur los, um erst daraus eine neue Räumlichkeit zu entwickeln. Beim Wohnbau in der Mandlgasse ist dieser Weg vom 'Motivischen' zum Typologischen sogar noch im Entwurfskonzept ablesbar; während der Bau gassenseits noch auf den Ort mit einem Motiv reagiert, kommt es auf der Hofseite zu einer modellhaften Beziehung zwischen Wohnform und Freiraum. Das 'türkische Haus' schließlich, eine prototypische und beispielhafte Lösung für ein Bauen in der Landschaft, vereinigt in einem Plischke'schen Sinne Struktur und Landschaftsbezug, topographisches und typologisches Denken. Allerdings zeigt das Haus weniger Berührungsangst mit handwerklichen Methoden und es geht auf die alte Baukultur des Landes zu, statt von ihr weg.Da nach einer Wiener Regel das professionelle Bewußtsein eines Architekten erst mit vierzig Jahren einsetzt, ist Walter Stelzhammer noch ein ganz junger Architekt. Die letzten und in Entstehung begriffenen Arbeiten zeigen große Anstrengungen in Richtung Klärung und Reduktion der Mittel, ohne damit das Überraschende, den architektonischen Einfall oder die Offenheit von Entscheidungen zu beschränken. Der Weg zur Einfachheit war nie der einfachste, die Einfachheit immer ein Konzentrat der Vielfalt. So gesehen, ist das runde Jahrzehnt der Tätigkeit von Walter Stelzhammer ein großes Versprechen.' Stelzhammer hat zahlreiche Wohnanlagen in Österreich, in erster Linie in Wien errichtet; außerdem Bauten der Türkei (in Deutschland keine Realisierungen);Eine Auswahl aus jüngster Zeit:2005 - 2009 Wohnhausanlage Neue Siedlerbewegung Orasteig2006 - Wohnhaus Mariannengasse 12 Wien 9, für Prisma2006 - Umbau Höfergasse 1, Wien 9, für Prisma 2006 - Umbau Neubau Wohnhäuser Höfergasse 1a und 7a, Wien 9, für Prisma 2007 - Wohnhäuser Speisingerstraße 25-27, Wien 13, für Park Immobilien 2007 -Umbau, Sanierung Neustiftgasse 68, Wien 7, für Pallas Athene Privatstiftung 2008 2008 - Wohnhausanlage in der ehemaligen Stadt des Kindes, Wien 13 und 14, gemeinsam mit Architekt Peter Weber für Arwag und Wiener Heim2008 – Wien 13 und 14, für Arwag und Wiener Heim Wien 11, für Stumpf AG2008 - Wohnhausanlage Graz, für ÖWG2009 - Wohnhäuser Hockegasse 79-81 und Buchleitengasse 10, Wien 18, für Palmers AG

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Denkmalgerechte Nutzung.
71,00 € *
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Die Nutzung denkmalgeschützter Objekte vor allem zu wirtschaftlichen, aber auch etwa zu kulturellen Zwecken, ist das wohl wichtigste Thema des Denkmalrechts. Walter Georg Leisner begründet dazu die These: Es gibt 'denkmalgerechte' Nutzbarkeit geschützter Gebäude und Anlagen. Sie ist diesen Objekten als solchen immanent, muß also bereits bei der begrifflichen Klärung ihrer Denkmalwürdigkeit geprüft werden, nicht erst bei der Zumutbarkeit der Unterschutzstellung. Dies entspricht bereits geltendem Denkmalrecht, dem Eigentumsverfassungs- und dem steuerlich relevanten Förderungsrecht und sollte sich in der Dogmatik des Rechts der Monumente allgemein durchsetzen. Diese Sicht orientiert sich am 'lebenden Denkmal', erleichtert zeitgemäße Umnutzung, vom Schloß bis zum Wohnhaus, ermöglicht der Praxis Flexibilität und erhöht damit die Akzeptanz des Denkmalschutzes. Als Referenzbereich dienen dem Autor Regelungen und Praxis Hamburgs. Sie zeigen Eigenarten einer 'Handels- und Industriekultur' wie auch kurze Wege des Verwaltens im Stadtstaat. Ausgezeichnet mit dem Immobilien-Forschungspreis 2002 der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V., Wiesbaden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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