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Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach ...
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Die vorliegende Arbeit behandelt die Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach den International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS). Sie verschafft darüber hinaus einen Einblick in die Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach dem Handelsgesetzbuch. Es werden die zur Ermittlung des Fair Value geeigneten Wertermittlungsverfahren betrachtet, sowie die aktuelle Bilanzierungs- und Bewertungspraxis von Immobilien nach IAS/IFRS. Abschließend wird beantwortet, ob es einen Trend zum Anschaffungskostenmodell (At Cost-Bewertung)" oder zum Modell des beizulegenden Zeitwerts (Fair Value) gibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von ...
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Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Immobilienbewertung führen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

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Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Immobilienbewertung führen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Dodax AT
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Detter, F: Bewertung von Immobilien nach UGB im...
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Erscheinungsdatum: 01/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bewertung von Immobilien nach UGB im Vergleich zur Bewertung nach IFRS, Titelzusatz: Theoretische Erläuterung und Gegenüberstellung der Bewertungsmethoden nach UGB und IFRS mit Bewertungsbeispiel einer Büroimmobilie im Wiener Raum, Autor: Detter, Florian, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 96, Informationen: Paperback, Gewicht: 159 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Lenz, Thomas: Die Bilanzierung von Immobilien n...
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Erscheinungsdatum: 10/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bilanzierung von Immobilien nach IFRS, Titelzusatz: Eine ökonomische Analyse vor dem Hintergrund des REIT-Gesetzes, Autor: Lenz, Thomas, Verlag: Josef Eul Verlag GmbH // Eul, J, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 460, Informationen: Paperback, Gewicht: 667 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Lincke, Volker: Bilanzierung und Bewertung von ...
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Erscheinungsdatum: 05/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach IAS/IFRS, Titelzusatz: - Fair Value im Fokus -, Autor: Lincke, Volker, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 112, Informationen: Paperback, Gewicht: 184 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Voissem, Arnim: Bilanzierung von Immobilien nac...
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Erscheinungsdatum: 18.03.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bilanzierung von Immobilien nach HGB, IAS und US-GAAP, Titelzusatz: Ein Vergleich, Autor: Voissem, Arnim, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 138 gr, Verkäufer: averdo

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Gockeln, Stefan: Kritische Würdigung der Bewert...
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Erscheinungsdatum: 12.08.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kritische Würdigung der Bewertung von Immobilien nach IAS 40, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Gockeln, Stefan, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 36, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

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Bilanzierung von Immobilien nach HGB, IAS und U...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach der Globalisierung der Produktions- und Absatzmärkte verschmelzen zunehmend auch die nationalen Finanzmärkte zu globalen Geld- und Kapitalmärkten. Gründe hierfür sind der Abbau der Finanzmarktrestriktionen, als auch die Fortschritte der Kommunikationstechnik sowie die Institutionalisierung der Anlegerschaft. Deutsche Unternehmen sehen dies immer häufiger als Möglichkeit, ihren steigenden Bedarf an Risikokapital zu decken. Die Unternehmen haben erkannt, daß sie durch eine internationale Kapitalmarktpräsenz eine breitere Aktienstreuung und höhere Liquidität ihrer Aktie als auch ein besseres Unternehmensimage und geringere Kapitalkosten erreichen können.Dabei kann sich die Konzernrechnungslegung nicht allein an den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) ausrichten. Vielmehr stehen den großen deutschen Unternehmen zwei internationale Normengefüge als Referenzsysteme zur Auswahl. Es handelt sich dabei um die US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und die International Accounting Standards (IAS) des International Accounting Standards Committee (IASC). Die Richtlinien der Europäischen Union müssen hinsichtlich der verschiedenen nationalen Transformationen mit abweichenden Wahlrechtsgestaltungen als Referenzsystem ausscheiden.Der US-amerikanische Kapitalmarkt gehört zu den größten, renommiertesten und umsatzstärksten Kapitalmärkten der Welt. Beabsichtigt ein deutsches Unternehmen momentan eine Notierung am US-amerikanischen Kapitalmarkt, verlangt die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eine Überleitungsrechnung ("reconcilation") oder die Erstellung eines vollständigen Parallelabschlusses nach US-GAAP. Derzeit sind Daimler Benz, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Hoechst, Pfeiffer Vacuum Technology, SLG Carbon und VEBA den Weg einer SEC-Registrierung gegangen.Als Alternative bieten sich die IAS an. Hierfür spricht besonders der zwischen IASC und dem weltweiten Zusammenschluß nationaler Börsenaufsichtsbehörden (IOSCO) vereinbarte Arbeitsplan, der vorsieht, daß die IOSCO ab 1999 ihren angeschlossenen Organisationen die Anerkennung IAS-konformer Jahresabschlüsse empfiehlt. Immer mehr deutsche Unternehmen richten ihre Konzernabschlüsse an den IAS aus.Der überragende Einfluß des US-amerikanischen Kapitalmarktes und die wachsende Bedeutung der IAS lassen eine internationale Dominanz der anglo-amerkanisch geprägten Rechnungslegung erwarten. Dies spiegelt sich im Entwurf eines Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes wider, der einen befreienden Konzernabschluß nach IAS oder US-GAAP für deutsche Unternehmen ermöglichen soll. Nach einer neueren Umfrage würden 72% der befragten Unternehmensvertreter eine Änderung der deutschen Rechnungslegung im Interesse einer internationalen Harmonisierung befürworten. Im Gegensatz zum kontinental-europäisch geprägten HGB mit seiner Ermittlung eines vorsichtig bemessenen, ausschüttbaren Gewinns im Sinne des Gläubigerschutzes, sind IAS und US-GAAP anglo-amerikanisch geformt. Die anglo-amerikanische Rechnungslegung ist von einer fairen Information der Kapitalmarktteilnehmer nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes geprägt. Eine strikte Ablehnung der Bildung stiller Reserven ist dabei für die anglo-amerikanische Rechnungslegung charakteristisch.Der deutschen Bilanzierung von Immobilien wird vorgeworfen, durch Ansatz- und Bewertungswahlrechte die Bildung stiller Reserven zu erleichtern. Dies zeigt sich in der starken Diskrepanz zwischen Buch- und Verkehrswerten. So schätzen Experten das Immobilienvermögen der Siemens AG auf bis zu DM 50 Milliarden, während in der Bilanz das Immobilienvermögen zu Buchwe...

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