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Ertragsteuerliche Würdigung vermögensverwaltend...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade in Zeiten der Niedrigzinspolitik wird nicht nur in Deutschland vermehrt in 'feste Werte' investiert und der Immobilienmarkt erfährt immer weiter grosse Wertsteigerungen. Doch nicht nur Einzelpersonen versuchen ihr Vermögen sinnvoll anzulegen - häufig werden nicht zuletzt durch Erbfälle Immobilien im Familienbesitz von einer Personenmehrheit gehalten und verwaltet. Dabei kommen verschiedenste Gesellschaftsformen in Betracht, unter anderem die der rein vermögensverwaltenden Personengesellschaften als GbR, OHG oder KG. Diese Arbeit setzt sich mit der ertragsteuerlichen Behandlung dieser Form der Personengesellschaften auseinander. Im Gegensatz zur Mitunternehmerschaft gemäss 15 Abs. 1 S.1 Nr. 2 EStG kennt das Steuerrecht kein Gesamtkonzept zur Besteuerung rein vermögensverwaltender Personengesellschaften im Rahmen der Ertragsteuern. Vielmehr gibt es zahlreiche einzelne Normen und teils sehr ausführliche Rechtsprechung und Verwaltungsmeinungen. Zwar unterliegen Personengesellschaften weder der Einkommen- noch Körperschaftsteuerpflicht, dennoch können gesamthänderisch steuerbare Einkünfte erzielt werden. Dabei entstehen zahlreiche Fragen, die unter anderem auf die Lösung von Qualifikationskonflikte oder Zurechnungsschwierigkeiten abzielen. An vielen Stellen steht dabei die steuerliche Bruchteilsbetrachtung der vermögensverwaltenden Personengesellschaft im Mittelpunkt. Diese führt in weiten Teilen zu bedeutsamen Unterscheiden im Vergleich zur Besteuerung gewerblicher Personengesellschaften. Inwiefern dabei Vor- und Nachteile für immobilienverwaltende Personengesellschaften und deren Gesellschafter entstehen und wie sich diese Nutzen bzw. Vermeiden lassen, soll in der vorliegenden Arbeit erörtert werden, wobei der Bruchteilsbetrachtung im Vergleich zur Gesamthandsbetrachtung eine wesentliche Beachtung zukommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Immobilienbewertung in der Handels- und Steuerb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, Technische Hochschule Mittelhessen, Veranstaltung: Aktuelle Themen der StB und WP, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Immobilie ist für die Rechnungslegung von besonderem Interesse, da sie bei vielen Unternehmen in der Bilanz vorzufinden ist. Überdies wird die unbefriedigende Abbildung der Immobilien in der Rechnungslegung als Grund für die Verschärfung der Finanzkrise 2008 angesehen. Dies betrifft jedoch eher die Bilanzierung der Immobilien nach IAS/IFRS. Nichtsdestotrotz wird die handelsrechtliche Rechnungslegung zunehmend durch internationale Standards beeinflusst. Als Beispiel dafür ist das Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetz zu nennen, mit dem zahlreiche IFRS-Elemente ihren Weg in das HGB fanden. Zudem hat der IDW am 13.04.2012 den Entwurf des Standards 'Grundsätze zur Bewertung von Immobilien' (IDW ES 10) ver-abschiedet, der neue und zugleich internationale Standards für die nationale Immobilienbewertungen definiert. Demgegenüber werden bilanzsteuerliche Sachverhalte durch die BFH-Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen beeinflusst. Dabei stellt die Verpflichtung eine Handels- sowie eine Steuerbilanz zu erstellen die Unter-nehmen vor erhebliche Herausforderungen. Während der Ansatz und der Ausweis eines Bilanzpostens in der Regel nur einmal zum Zugangszeitpunkt geprüft werden, muss die Bewertung sowohl zum Zugangszeitpunkt als auch in den darauf folgenden Perioden durchgeführt werden. Somit muss das Verständnis über die Immobilienbewertung in beiden Bilanzarten ge-währleistet sein. Wie ist diese folglich ausgestaltet und welche Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten ergeben sich aus den beiden Rechtsnormen? Die vorliegende Seminararbeit widmet sich zunächst in Kapitel 2 der Be-griffsabgrenzung und der Skizzierung der Bewertungsgrundsätze und Be-wertungsmassstäbe nach HGB und EStG, die für die Immobilienbewertung grundsätzlich in Frage kommen. Anschliessend wird in Kapitel 3 die Bewer-tung der Immobilien sowohl in der Handels- als auch in der Steuerbilanz untersucht. Dabei wird die Abgrenzung (Kapitel 3.1), die Zugangsbewertung (Kapitel 3.2) und die Folgebewertung (Kapitel 3.3) jeweils getrennt nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften behandelt, um eine gleichzeitige Gegenüberstellung zu ermöglichen. Die Arbeit schliesst im vierten Kapitel mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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§ 15b EStG - Alternativen in der politischen Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das in den vergangenen Jahrzehnten gewachsene und derzeitige gültige progressive Steuersystem in der Bundesrepublik Deutschland bietet für die Steuerpflichtigen unzählige Möglichkeiten auf zulässige Weise die Einkommensteuerzahllast zu senken. Aufgrund der vorhandenen Möglichkeiten ist bei vielen Steuerpflichtigen häufig eine Mentalität des exzessiven Steuersparens verbreitet. Im Laufe der vergangenen Jahre sind Unternehmen entstanden, die Anlageformen (vielfach Fondsmodelle) entwickelt haben, welche hauptsächlich auf die Optimierung der Einkommensteuerzahllast ausgerichtet sind. Mit diversen Steuersparmodellen in verschiedenen Branchen wie z.B. Immobilien, Medien, Windkraft etc. wird Geld von den Anlegern eingeworben. Meistens steht die Rendite der Geldanlagen dabei offenkundig nicht an erster Stelle. Durch Verlustzuweisungen aus diesen Einkommensarten können positive Einkünfte aus anderen Einkommensarten stark gemindert werden. Nicht nur für die politischen Entscheidungsträger stellt sich hierbei die Frage, ob diese Entwicklung gut und vor allen Dingen so gewollt ist. Die Bundesregierung, gezeichnet durch die schwierige Haushaltssituation, die schwache Binnenkonjunktur und die hohe Arbeitslosigkeit, strebt durch Korrekturen der 'Fehlentwicklungen' im Steuersystem eine Vereinfachung des Steuerrechts an, die zu mehr Steuergerechtigkeit und insbesondere zur Verbesserung der Haushaltslage führt. Eine Massnahme dabei ist die Abschaffung des 15b EStG und den damit verbundenen Konsequenzen für die obigen Anlageformen. Ein Einkommensart übergreifender Verlustausgleich entfällt zukünftig, die Verlustverrechnung wird stark eingeschränkt. Da der reine Steueroptimierungsgedanke vieler Geldanlagen dadurch nicht mehr greift, ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen für die Branchen in die bislang investiert wurde. Da die Renditeorientierung in den verschiedenen Branchen unterschiedlich stark ausgeprägt war, sind diese von den Änderungen unterschiedlich stark betroffen. Für die Zukunft ist insgesamt ein Umdenken in der Anlagephilosophie von der Steueroptimierung hin zur Renditeorientierung bei den Fondinitiatoren erforderlich.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, Technische Hochschule Mittelhessen, Veranstaltung: Aktuelle Themen der StB und WP, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Immobilie ist für die Rechnungslegung von besonderem Interesse, da sie bei vielen Unternehmen in der Bilanz vorzufinden ist. Überdies wird die unbefriedigende Abbildung der Immobilien in der Rechnungslegung als Grund für die Verschärfung der Finanzkrise 2008 angesehen. Dies betrifft jedoch eher die Bilanzierung der Immobilien nach IAS/IFRS. Nichtsdestotrotz wird die handelsrechtliche Rechnungslegung zunehmend durch internationale Standards beeinflusst. Als Beispiel dafür ist das Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetz zu nennen, mit dem zahlreiche IFRS-Elemente ihren Weg in das HGB fanden. Zudem hat der IDW am 13.04.2012 den Entwurf des Standards 'Grundsätze zur Bewertung von Immobilien' (IDW ES 10) ver-abschiedet, der neue und zugleich internationale Standards für die nationale Immobilienbewertungen definiert. Demgegenüber werden bilanzsteuerliche Sachverhalte durch die BFH-Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen beeinflusst. Dabei stellt die Verpflichtung eine Handels- sowie eine Steuerbilanz zu erstellen die Unter-nehmen vor erhebliche Herausforderungen. Während der Ansatz und der Ausweis eines Bilanzpostens in der Regel nur einmal zum Zugangszeitpunkt geprüft werden, muss die Bewertung sowohl zum Zugangszeitpunkt als auch in den darauf folgenden Perioden durchgeführt werden. Somit muss das Verständnis über die Immobilienbewertung in beiden Bilanzarten ge-währleistet sein. Wie ist diese folglich ausgestaltet und welche Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten ergeben sich aus den beiden Rechtsnormen? Die vorliegende Seminararbeit widmet sich zunächst in Kapitel 2 der Be-griffsabgrenzung und der Skizzierung der Bewertungsgrundsätze und Be-wertungsmaßstäbe nach HGB und EStG, die für die Immobilienbewertung grundsätzlich in Frage kommen. Anschließend wird in Kapitel 3 die Bewer-tung der Immobilien sowohl in der Handels- als auch in der Steuerbilanz untersucht. Dabei wird die Abgrenzung (Kapitel 3.1), die Zugangsbewertung (Kapitel 3.2) und die Folgebewertung (Kapitel 3.3) jeweils getrennt nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften behandelt, um eine gleichzeitige Gegenüberstellung zu ermöglichen. Die Arbeit schließt im vierten Kapitel mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

Anbieter: Thalia AT
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Anbieter: Thalia AT
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