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Actris
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Actris AG mit Sitz in Mannheim befasst sich mit der Verwaltung und Verwertung von Immobilien. Sie war die Dachgesellschaft eines Getränke- und Immobilienkonzerns. Im Zuge mehrerer Übernahmen entstand das Unternehmen 2000 durch Umfirmierung aus der ehemaligen Frankfurter Henninger Bräu AG. Nach dem Konkurs des Henninger-Hauptaktionärs Gebr. März AG 1996 übernahm Dietmar Hopp 1999 eine Mehrheit an dem Unternehmen. Heute hält sein Unternehmen Actris Beteiligungs GmbH & Co. KG in Walldorf 98,27 % des Grundkapitals der Actris AG.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Ist die Deutsche Frage endgültig beantwortet? D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 1-, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Propädeutisches Proseminar, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Die Deutsche Frage bleibt bestehen!" war oftmals die Schlagzeile nach Kongressen der Vertriebenenverbände. Seit der Deutschen Einheit 1990 klingen die Forderungen und Slogans zwar etwas milder, der Grundtenor aber bleibt. ,,Die Deutsche Frage ist beantwortet!" war am 3. Oktober 1990 der Ausruf derer, die im Nachkriegsdeutschland geboren sind, keinen Bezug zu Schlesien oder Ostpreußen haben und somit die Deutsche Frage immer nur auf die Einheit von Bundesrepublik und DDR bezogen hatten.Im Zuge der Wiedervereinigung kamen Tausende ehemaliger Westbürger nach Brandenburg und Sachsen, nach Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, nach Sachsen-Anhalt und in den ehemaligen Ostteil Berlins und forderten Grundbesitz und Immobilien zurück, die ihnen oder ihren Vorfahren im Zuge der Verstaatlichung allen Besitzes in der DDR enteignet worden waren - der Einigungsvertrag sah es so vor. Dass viele von ihnen die SBZ bzw. die DDR aus mehr oder weniger freien Stücken verlassen hatten und jetzt trotzdem Rückforderungen stellten, säte mancherorts böses Blut. Deutsche, die 1945 vor der Roten Armee flüchteten, oder während der Umsiedelung vertrieben wurden, können auch heute noch nicht ihre gezwungenermaßen aufgegebenen Häuser und Höfe, die jetzt in Polen oder Russland liegen, zurück fordern oder dafür Entschädigung verlangen. Auch das sieht der dem Einigungsvertrag zu Grunde liegende 2+4-Vertrag so vor. Und auch das sät bei vielen Vertriebenen natürlich böses Blut.Wie kam es überhaupt dazu, unter Wiedervereinigung lediglich die Einigung von Bundesrepublik (alt) und DDR ohne ehemalige Ostgebiete zu verstehen? War dies nicht doch nur eine Teileinigung - vom Staat durch Verzichtserklärungen erkauft? Oder sollte jeder einzelne heute im Zeitalter von EU- und NATO-Öffnung nach Osten und im Bewusstsein, dass unter deutscher Herrschaft gerade Osteuropa brutal gelitten hat, für sich den status quo im Interesse des Friedens endlich anerkennen - auch wenn die Eltern aus Königsberg stammen? [...]

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Immobilien als Teil der Portfolioentscheidungen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 2.3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich beschäftigt Millionen von Menschen die zentrale Frage, wie unter Berücksichtigungder individuellen Ziele das ersparte Kapital bei den herrschenden dynamischenUmweltbedingungen optimal angelegt werden soll. Aus der Perspektive privater Anlegerbetrachtet handelt es sich also um Entscheidungen bezüglich der finanziellen Zukunft unddamit verbunden hinsichtlich der Portfolios.Untersucht man die jüngsten Statistiken von der Bundesrepublik Deutschland in Bezug aufdie Zusammensetzung des Netto-Gesamtvermögens privater Haushalte, so ist an dem Anteilvon über 54% die große Bedeutung der Immobilien deutlich erkennbar. Seit der Rezession,welche Anfang der neunziger Jahre in Europa erste spürbare Wirkungen zeigte, werden dieAnleger mit einem tiefgreifenden Wandel auf den zahlreichen bereits existierenden und neuentstehenden Binnenmärkten konfrontiert. In Deutschland wurden in den alten Bundesländerndie Gleichgewichte auf den überwiegend ineffizienten und illiquiden Immobilienmärkten zumJahreswechsel 1989/90 merklich gestört, da unvermittelt immense Mengen an unbebautenGrundstücksflächen, sanierungsbedürftigen Industrie- und Gewerbeliegenschaften,unbewohnbaren Häusern, usw. auf dem Boden der ehemaligen DDR hinzukamen. NegativeMarkteinflüsse, welche einerseits auf die unklaren Eigentumsverhältnisse und andererseits aufdie Umstellung der Währung und der Schulden im Verhältnis 1:2 im Rahmen derWährungsunion zurückzuführen sind, verursachten zusätzliche Störungen. In dendarauffolgenden Jahren setzte in den neuen Bundesländern eine Phase der intensivenModernisierung, Sanierung und Neuerstellung von Liegenschaften ein. Heute spricht man inallen Bundesländern bereits von einem 'toten' Immobilienmarkt, welcher z.B. von hohenLeerstandsraten, geringer Rendite, sinkenden Preisen, usw. gekennzeichnet ist.Zu dem derzeitigen Wandel auf den Märkten kommt aus der Sicht privater Anleger, daßeinerseits der Zugang zu einer beinahe täglich immer größeren Menge von Informationenaller Art erleichtert wird. Als Beispiel können hier etwa die wachsenden Zahlen vonInformationsanbietern in dem weltweiten Internet genannt werden. Andererseits nimmt dieAnzahl der Computerbesitzer aufgrund fallender Produktpreise ständig zu, so daß immermehr Anleger bei ihren Portfolioentscheidungen auf die EDV-Unterstützung zurückgreifenkönnen.[...]

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Stand: 20.01.2021
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Stelzhamer, W: Walter Stelzhamer
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Friedrich Achleitner hat über die Arbeit von Walter Stelzhammer Folgendes vermerkt: „Walter Stelzhammer gehört zu jener Generation Wiener Architekten, die noch unter den Altmeistern Ernst A. Plischke und Roland Rainer zu studieren begann, die dann aber schon zur nächsten Lehrergeneration auf Konfrontation ging, um schliesslich ihren Selbstfindungsprozess im 'Schatten der Postmoderne' zu absolvieren. Stelzhammers Arbeiten sind insoferne nicht untypisch für seine Generation der heute vierzigjährigen, als er in den ersten Jahren seiner selbständigen Tätigkeit alle Register der Formfindung und Raumaktivierung zu ziehen versuchte um sich später; Schritt für Schritt, zu einer klaren Sprachlichkeit hin zu entwickeln.Auch die Bauaufgaben sind, angefangen von den Einfamilienhäusern, über Umbau-, Sanierungs- und Substanzverbesserungsarbeiten, bis hin zum städtischen Wohnbau und Siedlungsbau, charakteristisch für den Tätigkeitsbereich eines jungen Wiener Architekten. Vom 'Partizipativen Wohnen' in der Karmelitergasse und der Mitterberggasse, bis zum Verwaltungs- und Wohnbau eines Biedermeierhauses in der Schlossgasse, wurde ein weiter Weg zurückgelegt. Stand beim ersten Projekt noch der selbstbewusste Eingriff im Vordergrund, so nutzte das zweite schon gelassener die Möglichkeiten einer vorhandenen Bausubstanz; beim dritten kam es zum Dialog und zu einer Art von Ausgewogenheit zwischen Alt und Neu, ohne die deklarierte Existenz des Neuen zu beschneiden.Stelzhammer ist von seinem architektonischen Temperament her eher formbetont, mit den Sinnen reagierend, seine programmatische Hinwendung zu einem mehr strukturellen, typologischen Denken wird dadurch besonders fruchtbar. So gehen die beiden grossen Umbauten - ein Grossbüro am Lugeck und ein Verwaltungs- und Wohnbau in der Grillparzerstrasse -zunächst auf eine Bereinigung und Entschlackung der Baustruktur los, um erst daraus eine neue Räumlichkeit zu entwickeln. Beim Wohnbau in der Mandlgasse ist dieser Weg vom 'Motivischen' zum Typologischen sogar noch im Entwurfskonzept ablesbar; während der Bau gassenseits noch auf den Ort mit einem Motiv reagiert, kommt es auf der Hofseite zu einer modellhaften Beziehung zwischen Wohnform und Freiraum. Das 'türkische Haus' schliesslich, eine prototypische und beispielhafte Lösung für ein Bauen in der Landschaft, vereinigt in einem Plischke'schen Sinne Struktur und Landschaftsbezug, topographisches und typologisches Denken. Allerdings zeigt das Haus weniger Berührungsangst mit handwerklichen Methoden und es geht auf die alte Baukultur des Landes zu, statt von ihr weg.Da nach einer Wiener Regel das professionelle Bewusstsein eines Architekten erst mit vierzig Jahren einsetzt, ist Walter Stelzhammer noch ein ganz junger Architekt. Die letzten und in Entstehung begriffenen Arbeiten zeigen grosse Anstrengungen in Richtung Klärung und Reduktion der Mittel, ohne damit das Überraschende, den architektonischen Einfall oder die Offenheit von Entscheidungen zu beschränken. Der Weg zur Einfachheit war nie der einfachste, die Einfachheit immer ein Konzentrat der Vielfalt. So gesehen, ist das runde Jahrzehnt der Tätigkeit von Walter Stelzhammer ein grosses Versprechen.' Stelzhammer hat zahlreiche Wohnanlagen in Österreich, in erster Linie in Wien errichtet; ausserdem Bauten der Türkei (in Deutschland keine Realisierungen);Eine Auswahl aus jüngster Zeit:2005 - 2009 Wohnhausanlage Neue Siedlerbewegung Orasteig2006 - Wohnhaus Mariannengasse 12 Wien 9, für Prisma2006 - Umbau Höfergasse 1, Wien 9, für Prisma 2006 - Umbau Neubau Wohnhäuser Höfergasse 1a und 7a, Wien 9, für Prisma 2007 - Wohnhäuser Speisingerstrasse 25-27, Wien 13, für Park Immobilien 2007 -Umbau, Sanierung Neustiftgasse 68, Wien 7, für Pallas Athene Privatstiftung 2008 2008 - Wohnhausanlage in der ehemaligen Stadt des Kindes, Wien 13 und 14, gemeinsam mit Architekt Peter Weber für Arwag und Wiener Heim2008 – Wien 13 und 14, für Arwag und Wiener Heim Wien 11, für Stumpf AG2008 - Wohnhausanlage Graz, für ÖWG2009 - Wohnhäuser Hockegasse 79-81 und Buchleitengasse 10, Wien 18, für Palmers AG

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Stand: 20.01.2021
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Arisierung von Mobilien
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In dieser Publikation wird in zwei Beiträgen der 'Arisierung' von Mobilien nachgegangen. Die 'Arisierung von Mobilien' stellt ein wichtiges, andererseits besonders schwer fassbares Kapitel der 'Arisierung' von jüdischem Eigentum dar. Während die 'Arisierungsvorgänge' etwa bei Immobilien, durch das Grundbuch oder bei Unternehmen durch die Akten des Handelsgericht mehr oder weniger klar nachvollziehbar sind so hat sich bei mobilen Objekten in zahllosen Fällen die Spur der ehemaligen Eigentümer verloren. Schon dieser in vielen Fällen schwierige Nachweis des Eigentums öffnete für Korruption und persönliche Bereicherung Tür und Tor. Gerade der Bereich der Mobilien war es auch, in dem sich Rückstellungen bzw. Entschädigungszahlungen in der Regel relativ schwer durchsetzen liessen, nicht zuletzt deshalb, weil häufig nicht eindeutig genug bewiesen werden konnte, dass ein bestimmtes Objekt tatsächlich einmal im Eigentum einer bestimmten Person gestanden hatte. Sogar bei Gemälden namhafter Künstler liess sich dieser Beweis nicht immer zweifelsfrei erbringen, etwa weil verschiedene Maler immer wieder dieselben Motive aufgegriffen hatten und sich die Darstellungen nur in Details voneinander unterschieden. Im ersten Teil analysieren Gabriele Anderl, Edith Blaschitz und Sabine Loitfellner die verschiedenen Phasen und Formen der Aneignung mobilen Gutes. Sie gehen den daran beteiligten Akteuren und Institutionen wie etwa die 'Verwaltungsstelle für jüdisches Umzugsgut der Geheimen Staatspolizei' Vugsta oder die 'Möbelverwertungsstelle' Krummbaumgasse in Wien nach. Im zweiten Teil gehen die Niko Wahl und Mirjam Triendl den Spuren des Verlust nach. Anhand ausgewählter Gegenstände zeigen sie die Bedeutung etwa eines Photos oder eines Kinderspielzeuges für die einzelnen Personen, für die Lebensgeschichte, für die Erinnerung.

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Stand: 20.01.2021
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DEALS
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DEALS, die bequemen Rechtsmittel der Justiz - Eine Dokumentargeschichte Am Beginn der neunziger Jahre, Deutschland nach der Wiedervereinigung. Aufbruchstimmung macht sich breit. Ideal für Geschäfte mit Parteigeldern der ehemaligen SED, Immobilien in den neuen Bundesländern und luftigen Kapitalanlagen. Eine Betrugsgeschichte wird erzählt. Hauptpersonen sind drei Frauen, Gitti, Maria und die Ich-Erzählerin, einige Anlagevermittler, mehrere Banker und Staatsanwälte. Die drei Frauen lernen sich zufällig kennen. Auslöser ist ein Telefonanruf, bei dem der Name des Anlagevermittlers Kalf und der Name der österreichischen Bank genannt werden. Jede dieser drei Frauen ist betrogen worden, die eine mit Bargeld, die andere mit Schrottimmobilien, die dritte mit Kapitalanlagegeschäften. Zusammen machen sie sich an die Arbeit, die Betrugsgeschäfte offen zu legen. Eine aufreibende Reise in die Vergangenheit beginnt. Auf abenteuerliche Weise werden Beweise beschafft. Es stellt sich heraus, dass Kalfs ausländische Konten unter Verschluss blieben, obwohl der Staatsanwalt frühzeitig von der Existenz solcher Konten erfahren hatte.

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Stand: 20.01.2021
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Bürger Fritz Deutsch gegen die Mafia
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Das Buch schildert die Geschichte des Bürgers Fritz Deutsch in der heissen Phase des Aufbaus Ost von 1992 bis 2002. Spannend wird beschrieben, wie Deutsch zunächst mit grossen Hoffnungen selber am Aufbau Ost mitwirkt. Doch schon bald lernt er, dass auch noch andere Kräfte am wirken sind. Die Treuhandanstalt verfolgt obskure Interessen, Immobilien werden in der Schweiz verschoben, die Justiz in Sachsen beugt das Recht, die Kollegen in Bayern wollen nicht hintenan stehen, der Deutsche Bundestag will aus Angst keinen Präzedenzfall und lehnt deshalb seine Hilfestellung ab. Seine Firmen, die Fritz Deutsch aufgebaut hat, werden zu Schauplätzen von Staatshehlerei, Amtsmissbrauch und Wiedervereinigungskriminalität. Detailgenau zeigt die Geschichte, wie es einigen Wenigen gelingt, sich mit Tricks und Betrügereien in den Besitzt von Millionen zu bringen, während andere daran pleite gehen. Es zeigt, wie sich die Enteignung von 70.000 Alteigentümern aus der ehemaligen DDR tatsächlich auswirkte, wie Immobilienbesitz verschoben wurde, wie Vorteilnahme im Amt und weitere unlautere Methoden zu Werkzeugen der Mafia wurden. Und das alles mit Wissen und Zutun des Staates. Eine unglaubliche Geschichte, hier Stück für Stück aufgezeigt am Beispiel des Bürgers Fritz Deutsch. Es wird Einblick in ein schwarzes Kapitel der Bundesrepublik Deutschland gegeben. Der Wirtschaftskrimi beruht auf Tatsachen und weist nach, dass beim Aufbau Ost viel Unrecht geschehen ist - einzig die Wiedergutmachung steht noch aus. Doch ein Anfang ist gemacht: Im Januar wird die BRD vom Europäischen Gerichtshof verurteilt, die Enteignungen aus der Wiedervereinigung BRD und DDR rückgängig zu machen bzw. Entschädigung zu leisten. Wird auch der Bürger Fritz Deutsch am Ende noch zu seinem Recht kommen?

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Stand: 20.01.2021
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Prototypische Entwicklung einer Software zur Er...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Struktur der Arbeit: Diese Arbeit ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Teil stellt das österreichische Erbrecht vor und erläutert wichtige Begriffe. Der Inhalt wird mittels zweier Szenarien veranschaulicht. Ferner werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie anhand dieser Bestimmungen ein für die Praxis brauchbares Anwendungsprogramm erstellt werden kann. Kern des zweiten Abschnittes ist, nach erfolgter Anforderungsanalyse und Spezifikation die Entwicklung eines Konzepts mit dessen Hilfe es möglich sein soll, die Verwandtschaftsbeziehungen eines potentiellen Erblassers möglichst effektiv abzubilden um im Anschluss die Erbquoten zu ermitteln und dementsprechend die Erbmasse für die jeweiligen Erbberechtigten zu verteilen. Diese Konzeption wird im dritten Abschnitt dann für die Erstellung des Erbschaftrechners verwendet. Hier werden speziell die verwendeten Plattformen sowie die einzelnen Module des implementierten Prototypen beschrieben. 1. Kapitel: Einleitung: 1.1 Die unternehmerischen Anfänge: R&S Software GmbH ist ein kleines mittelständisches Unternehmen in Österreich. Gegründet wurde es durch die beiden ehemaligen Volksbank-Mitarbeiter Heinz Raunikar und Günther Schabus im Oktober 1994 in Feldkirchen, Kärnten. Die Vision der beiden Inhaber war, die Entwicklung und der Vertrieb einer Software für Kreditinstitute, die in der Lage ist, bestehende oder geplante Immobilien anhand einer Vielzahl von Kriterien zu bewerten. Das Ziel der beiden Jungunternehmer bestand deshalb darin, die Immobilienbewerter bei ihrer komplizierten und aufwändigen Gutachtertätigkeit durch eine professionelle Software zu unterstützen. Trotz anfänglicher Rückschläge wegen fehlendem Bekanntheitsgrad der Firma, liessen sich die beiden Firmeninhaber nie entmutigen. Beide waren stets vom Erfolg Ihrer Idee überzeugt. 1.2 Das Unternehmen heute: Mittels einer massiven Marketing-Strategie konnte sich das neu gegründete Unternehmen im Markt relativ kurzfristig etablieren. Das Tool für die Immobilienbewertung wurde nach einiger Zeit ein voller Erfolg. Dies führte dazu, dass in den Folgejahren nicht nur kontinuierlich Mitarbeiter eingestellt sondern auch die Produktpalette stetig erweitert wurde: Die Firma bietet heute mit seinen inzwischen 21 Mitarbeitern Produkte für folgende Problemfelder im Finanzsektor an: Liegenschaftsbewertung-Tool, Immobilienmanager, Informationsdatenbanken für Immobilien und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Arisierung von Mobilien
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In dieser Publikation wird in zwei Beiträgen der 'Arisierung' von Mobilien nachgegangen. Die 'Arisierung von Mobilien' stellt ein wichtiges, andererseits besonders schwer fassbares Kapitel der 'Arisierung' von jüdischem Eigentum dar. Während die 'Arisierungsvorgänge' etwa bei Immobilien, durch das Grundbuch oder bei Unternehmen durch die Akten des Handelsgericht mehr oder weniger klar nachvollziehbar sind so hat sich bei mobilen Objekten in zahllosen Fällen die Spur der ehemaligen Eigentümer verloren. Schon dieser in vielen Fällen schwierige Nachweis des Eigentums öffnete für Korruption und persönliche Bereicherung Tür und Tor. Gerade der Bereich der Mobilien war es auch, in dem sich Rückstellungen bzw. Entschädigungszahlungen in der Regel relativ schwer durchsetzen ließen, nicht zuletzt deshalb, weil häufig nicht eindeutig genug bewiesen werden konnte, dass ein bestimmtes Objekt tatsächlich einmal im Eigentum einer bestimmten Person gestanden hatte. Sogar bei Gemälden namhafter Künstler ließ sich dieser Beweis nicht immer zweifelsfrei erbringen, etwa weil verschiedene Maler immer wieder dieselben Motive aufgegriffen hatten und sich die Darstellungen nur in Details voneinander unterschieden. Im ersten Teil analysieren Gabriele Anderl, Edith Blaschitz und Sabine Loitfellner die verschiedenen Phasen und Formen der Aneignung mobilen Gutes. Sie gehen den daran beteiligten Akteuren und Institutionen wie etwa die 'Verwaltungsstelle für jüdisches Umzugsgut der Geheimen Staatspolizei' Vugsta oder die 'Möbelverwertungsstelle' Krummbaumgasse in Wien nach. Im zweiten Teil gehen die Niko Wahl und Mirjam Triendl den Spuren des Verlust nach. Anhand ausgewählter Gegenstände zeigen sie die Bedeutung etwa eines Photos oder eines Kinderspielzeuges für die einzelnen Personen, für die Lebensgeschichte, für die Erinnerung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2021
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