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Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach ...
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Die vorliegende Arbeit behandelt die Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach den International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS). Sie verschafft darüber hinaus einen Einblick in die Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach dem Handelsgesetzbuch. Es werden die zur Ermittlung des Fair Value geeigneten Wertermittlungsverfahren betrachtet, sowie die aktuelle Bilanzierungs- und Bewertungspraxis von Immobilien nach IAS/IFRS. Abschließend wird beantwortet, ob es einen Trend zum Anschaffungskostenmodell (At Cost-Bewertung)" oder zum Modell des beizulegenden Zeitwerts (Fair Value) gibt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Die Bilanzierung von Immobilien gemäß IAS 40
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Universität), Veranstaltung: Accounting 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist die Bilanzierung von Immobilien gemäß IAS 40. Der IAS 40 Standard regelt die Bilanzierung und Bewertung und die damit verbundenen Anhangsangaben für Investment Properties. Er wurde im Jahr 2000 beschlossen und trat am 01.01.2011 in Kraft. Gleichzeitig wurde IAS 25 aufgehoben.Der erste Entschluss, ein einheitliches Regelwerk in Europa einzuführen, um die Funktionsweise des Binnenmarktes zu verbessern, erfolgte 2002 mit der EG Verordnung 1606/2002. Diese verkündete, dass die International Accounting Standards (IAS) ab 2005 für kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in Europa umgesetzt werden müssen. Hierbei handelt es sich um Rechnungslegungsstandards, die die Vergleichbarkeit durch einheitliche Standards zwischen internationalen Unternehmen herstellen sollen.In diesem Regelwerk wird unter anderem auch die Bilanzierung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien vorgeschrieben. Die Idee selbstgenutzte Immobilien und Grundstücke von fremdvermieteten unterschiedlich zu bewerten ist dem deutschen Bilanzrecht zwar ebenfalls bekannt gewesen, wurde jedoch handelsrechtlich nicht differiert. Lediglich steuerrechtlich wurde das notwendige von dem "gewillkürtem" Betriebsvermögen getrennt.Bereits im Jahr 1997 hat das International Accounting Standards Committee (IASC) angefangen das in IAS 25 geltende Wahlrecht für die Bewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien (Investment Properties) zu überarbeiten. Das Ziel war es die Immobilien stärker zu einer zeitlich marktnahen Bewertung heranzuführen. Denn bisher konnten die Unternehmen wählen, ob die Immobilie als Sachanlagevermögen nach IAS 16 angesetzt und bewertet wird oder wie eine langfristige Finanzinvestition nach IAS 25.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Die Bilanzierung von Immobilien gemäß IAS 40
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Universität), Veranstaltung: Accounting 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist die Bilanzierung von Immobilien gemäß IAS 40. Der IAS 40 Standard regelt die Bilanzierung und Bewertung und die damit verbundenen Anhangsangaben für Investment Properties. Er wurde im Jahr 2000 beschlossen und trat am 01.01.2011 in Kraft. Gleichzeitig wurde IAS 25 aufgehoben.Der erste Entschluss, ein einheitliches Regelwerk in Europa einzuführen, um die Funktionsweise des Binnenmarktes zu verbessern, erfolgte 2002 mit der EG Verordnung 1606/2002. Diese verkündete, dass die International Accounting Standards (IAS) ab 2005 für kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in Europa umgesetzt werden müssen. Hierbei handelt es sich um Rechnungslegungsstandards, die die Vergleichbarkeit durch einheitliche Standards zwischen internationalen Unternehmen herstellen sollen.In diesem Regelwerk wird unter anderem auch die Bilanzierung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien vorgeschrieben. Die Idee selbstgenutzte Immobilien und Grundstücke von fremdvermieteten unterschiedlich zu bewerten ist dem deutschen Bilanzrecht zwar ebenfalls bekannt gewesen, wurde jedoch handelsrechtlich nicht differiert. Lediglich steuerrechtlich wurde das notwendige von dem "gewillkürtem" Betriebsvermögen getrennt.Bereits im Jahr 1997 hat das International Accounting Standards Committee (IASC) angefangen das in IAS 25 geltende Wahlrecht für die Bewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien (Investment Properties) zu überarbeiten. Das Ziel war es die Immobilien stärker zu einer zeitlich marktnahen Bewertung heranzuführen. Denn bisher konnten die Unternehmen wählen, ob die Immobilie als Sachanlagevermögen nach IAS 16 angesetzt und bewertet wird oder wie eine langfristige Finanzinvestition nach IAS 25.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Jung, Mirko: Besonderheiten der Bilanzierung be...
11,99 € *
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Erscheinungsdatum: 08.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Besonderheiten der Bilanzierung bei Immobilien-Aktiengesellschaften, Auflage: Auflage, Autor: Jung, Mirko, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Lenz, Thomas: Die Bilanzierung von Immobilien n...
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Erscheinungsdatum: 10/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bilanzierung von Immobilien nach IFRS, Titelzusatz: Eine ökonomische Analyse vor dem Hintergrund des REIT-Gesetzes, Autor: Lenz, Thomas, Verlag: Josef Eul Verlag GmbH // Eul, J, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 460, Informationen: Paperback, Gewicht: 667 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Lincke, Volker: Bilanzierung und Bewertung von ...
49,00 € *
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Erscheinungsdatum: 05/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bilanzierung und Bewertung von Immobilien nach IAS/IFRS, Titelzusatz: - Fair Value im Fokus -, Autor: Lincke, Volker, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 112, Informationen: Paperback, Gewicht: 184 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Voissem, Arnim: Bilanzierung von Immobilien nac...
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Erscheinungsdatum: 18.03.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bilanzierung von Immobilien nach HGB, IAS und US-GAAP, Titelzusatz: Ein Vergleich, Autor: Voissem, Arnim, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 138 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.01.2020
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Bilanzierung von Immobilien nach HGB, IAS und U...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach der Globalisierung der Produktions- und Absatzmärkte verschmelzen zunehmend auch die nationalen Finanzmärkte zu globalen Geld- und Kapitalmärkten. Gründe hierfür sind der Abbau der Finanzmarktrestriktionen, als auch die Fortschritte der Kommunikationstechnik sowie die Institutionalisierung der Anlegerschaft. Deutsche Unternehmen sehen dies immer häufiger als Möglichkeit, ihren steigenden Bedarf an Risikokapital zu decken. Die Unternehmen haben erkannt, daß sie durch eine internationale Kapitalmarktpräsenz eine breitere Aktienstreuung und höhere Liquidität ihrer Aktie als auch ein besseres Unternehmensimage und geringere Kapitalkosten erreichen können.Dabei kann sich die Konzernrechnungslegung nicht allein an den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) ausrichten. Vielmehr stehen den großen deutschen Unternehmen zwei internationale Normengefüge als Referenzsysteme zur Auswahl. Es handelt sich dabei um die US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und die International Accounting Standards (IAS) des International Accounting Standards Committee (IASC). Die Richtlinien der Europäischen Union müssen hinsichtlich der verschiedenen nationalen Transformationen mit abweichenden Wahlrechtsgestaltungen als Referenzsystem ausscheiden.Der US-amerikanische Kapitalmarkt gehört zu den größten, renommiertesten und umsatzstärksten Kapitalmärkten der Welt. Beabsichtigt ein deutsches Unternehmen momentan eine Notierung am US-amerikanischen Kapitalmarkt, verlangt die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eine Überleitungsrechnung ("reconcilation") oder die Erstellung eines vollständigen Parallelabschlusses nach US-GAAP. Derzeit sind Daimler Benz, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Hoechst, Pfeiffer Vacuum Technology, SLG Carbon und VEBA den Weg einer SEC-Registrierung gegangen.Als Alternative bieten sich die IAS an. Hierfür spricht besonders der zwischen IASC und dem weltweiten Zusammenschluß nationaler Börsenaufsichtsbehörden (IOSCO) vereinbarte Arbeitsplan, der vorsieht, daß die IOSCO ab 1999 ihren angeschlossenen Organisationen die Anerkennung IAS-konformer Jahresabschlüsse empfiehlt. Immer mehr deutsche Unternehmen richten ihre Konzernabschlüsse an den IAS aus.Der überragende Einfluß des US-amerikanischen Kapitalmarktes und die wachsende Bedeutung der IAS lassen eine internationale Dominanz der anglo-amerkanisch geprägten Rechnungslegung erwarten. Dies spiegelt sich im Entwurf eines Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes wider, der einen befreienden Konzernabschluß nach IAS oder US-GAAP für deutsche Unternehmen ermöglichen soll. Nach einer neueren Umfrage würden 72% der befragten Unternehmensvertreter eine Änderung der deutschen Rechnungslegung im Interesse einer internationalen Harmonisierung befürworten. Im Gegensatz zum kontinental-europäisch geprägten HGB mit seiner Ermittlung eines vorsichtig bemessenen, ausschüttbaren Gewinns im Sinne des Gläubigerschutzes, sind IAS und US-GAAP anglo-amerikanisch geformt. Die anglo-amerikanische Rechnungslegung ist von einer fairen Information der Kapitalmarktteilnehmer nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes geprägt. Eine strikte Ablehnung der Bildung stiller Reserven ist dabei für die anglo-amerikanische Rechnungslegung charakteristisch.Der deutschen Bilanzierung von Immobilien wird vorgeworfen, durch Ansatz- und Bewertungswahlrechte die Bildung stiller Reserven zu erleichtern. Dies zeigt sich in der starken Diskrepanz zwischen Buch- und Verkehrswerten. So schätzen Experten das Immobilienvermögen der Siemens AG auf bis zu DM 50 Milliarden, während in der Bilanz das Immobilienvermögen zu Buchwe...

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Bilanzierung von Immobilien nach HGB, IAS und U...
39,10 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach der Globalisierung der Produktions- und Absatzmärkte verschmelzen zunehmend auch die nationalen Finanzmärkte zu globalen Geld- und Kapitalmärkten. Gründe hierfür sind der Abbau der Finanzmarktrestriktionen, als auch die Fortschritte der Kommunikationstechnik sowie die Institutionalisierung der Anlegerschaft. Deutsche Unternehmen sehen dies immer häufiger als Möglichkeit, ihren steigenden Bedarf an Risikokapital zu decken. Die Unternehmen haben erkannt, daß sie durch eine internationale Kapitalmarktpräsenz eine breitere Aktienstreuung und höhere Liquidität ihrer Aktie als auch ein besseres Unternehmensimage und geringere Kapitalkosten erreichen können.Dabei kann sich die Konzernrechnungslegung nicht allein an den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) ausrichten. Vielmehr stehen den großen deutschen Unternehmen zwei internationale Normengefüge als Referenzsysteme zur Auswahl. Es handelt sich dabei um die US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und die International Accounting Standards (IAS) des International Accounting Standards Committee (IASC). Die Richtlinien der Europäischen Union müssen hinsichtlich der verschiedenen nationalen Transformationen mit abweichenden Wahlrechtsgestaltungen als Referenzsystem ausscheiden.Der US-amerikanische Kapitalmarkt gehört zu den größten, renommiertesten und umsatzstärksten Kapitalmärkten der Welt. Beabsichtigt ein deutsches Unternehmen momentan eine Notierung am US-amerikanischen Kapitalmarkt, verlangt die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eine Überleitungsrechnung ("reconcilation") oder die Erstellung eines vollständigen Parallelabschlusses nach US-GAAP. Derzeit sind Daimler Benz, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Hoechst, Pfeiffer Vacuum Technology, SLG Carbon und VEBA den Weg einer SEC-Registrierung gegangen.Als Alternative bieten sich die IAS an. Hierfür spricht besonders der zwischen IASC und dem weltweiten Zusammenschluß nationaler Börsenaufsichtsbehörden (IOSCO) vereinbarte Arbeitsplan, der vorsieht, daß die IOSCO ab 1999 ihren angeschlossenen Organisationen die Anerkennung IAS-konformer Jahresabschlüsse empfiehlt. Immer mehr deutsche Unternehmen richten ihre Konzernabschlüsse an den IAS aus.Der überragende Einfluß des US-amerikanischen Kapitalmarktes und die wachsende Bedeutung der IAS lassen eine internationale Dominanz der anglo-amerkanisch geprägten Rechnungslegung erwarten. Dies spiegelt sich im Entwurf eines Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes wider, der einen befreienden Konzernabschluß nach IAS oder US-GAAP für deutsche Unternehmen ermöglichen soll. Nach einer neueren Umfrage würden 72% der befragten Unternehmensvertreter eine Änderung der deutschen Rechnungslegung im Interesse einer internationalen Harmonisierung befürworten. Im Gegensatz zum kontinental-europäisch geprägten HGB mit seiner Ermittlung eines vorsichtig bemessenen, ausschüttbaren Gewinns im Sinne des Gläubigerschutzes, sind IAS und US-GAAP anglo-amerikanisch geformt. Die anglo-amerikanische Rechnungslegung ist von einer fairen Information der Kapitalmarktteilnehmer nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes geprägt. Eine strikte Ablehnung der Bildung stiller Reserven ist dabei für die anglo-amerikanische Rechnungslegung charakteristisch.Der deutschen Bilanzierung von Immobilien wird vorgeworfen, durch Ansatz- und Bewertungswahlrechte die Bildung stiller Reserven zu erleichtern. Dies zeigt sich in der starken Diskrepanz zwischen Buch- und Verkehrswerten. So schätzen Experten das Immobilienvermögen der Siemens AG auf bis zu DM 50 Milliarden, während in der Bilanz das Immobilienvermögen zu Buchwe...

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